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Ein Teil unserer Geschichte...

 

 24.11.2018

Kirchenkonzert mit "Quartuba Rustica"

vier außergewöhnliche  Virtuosen kommen nach Altenschönbach und ermöglichen ein einmaliges Konzert.

Beginn: 19:00 Uhr

Sankt Marienkirche

 

28.12.2018

Schafkopfrennen

SV Altenschönbach

 im Sportheim

Startgebühr: 8 €

            1. Preis: 150.- €                 2. Preis: ein Ster Holz   3. Preis: Wein im Wert von 80.-€ 

weitere wertvolle Sachpreise...
Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt...

Wir spielen: langes Blatt, mit Solo und Wenz, Plus Punkte

Berichte zu einzelnen Mitgliedern der jüdischen Gemeinde...

Veröffentlicht am 06.12.2013

Über Nachkommen von Rabbiner Epstein in Altenschönbach (Rabbiner im 19. Jahrhundert; Artikel von 1898)

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 25. März 1898: "München, 19. März (1898). Der Tat vom Landgericht München I Adolf Epstein ist zum Rat am Oberlandesgericht München ernannt worden. Der erste Jude, der in Bayern das Amt eines Berufsrichters erlangte, ist der jetzige Oberlandesgerichtsrat Max Berlin in Nürnberg, der zweite ist Adolf Epstein, 1876 zum Stadtgerichtsassessor in München links der Isar und 1886 zum Landgerichtsrat ernannt, ebenso wie Berlin ein Abkomme alter Rabbinerfamilien; Epsteins Urgroßvater Feiß (seine Nachkommen nennen sich Feust) saß bis 1802 auf dem Rabbinerstuhle zu Bamberg, sein Großvater war Rabbiner in Altenschönbach."

 

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 21. Juni 1928:

"Gerolzhofen, 11. Juni (1928). Gestern kam hier die allgemein beliebte und geachtete  Frau Betty Sachs aus Altenschönbach neben ihrem Manne zur Beisetzung. Sie hat das ehrwürdige Alter von fast 80 Jahren erreicht und hatte es stets peinlich genau genommen mit der treuen Erfüllung unserer Gebote. Am Grabe schilderten die Schwiegersöhne, Oberlehrer Erlebacher aus Oberdorf - Bopfingen und S. Tachauer aus Fürth i.B.. das schaffensfreudige Leben und segensreiche Wirken der Dahingeschiedenen. Ihre Seele sei eingebunden in den Bund des Lebens."

 

Anzeigen des Obsthändlers L. Scheermann in Altenschönbach

 

Anzeigen in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 24. Januar 1877, 28. Februar 1877 und 23. Januar 1878. Der hebräische Begriff meint "Pessach". Scheermann bot speziell zum Pessach-(Passa-)Fest seine gedörrten Zwetschgen an.