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Volkstrauertag

Veröffentlicht am 20.11.2017

"Wir denken heute an die Opfer von Gewalt und Krieg, an Kinder, Frauen und Männer aller Völker. Wir gedenken der Soldaten, die in den Weltkriegen starben, der Menschen, die durch Kriegshandlungen oder danach in Gefangenschaft, als Vertriebene und Flüchtlinge ihr Leben verloren..." 

Mit diesen Worten erinnerten unsere beiden Stadträte Helmut Hümmer und Stefan Deppisch an die Bedeutung des heutigen Volkstrauertages. Gemeinsam mit Pfarrer Erich Eyselein, den Fahnenabordnungen unserer Vereine, dem Gesangverein, dem Posaunenchor gedachten die Altenschönbacher wieder an einen bedeutenden Jahrestag, das Ende des Zweiten Weltkrieges vor siebzig Jahren. 1945 befreiten die Alliierten Deutschland vom Nationalsozialismus und beendeten damit das Sterben auf den Schlachtfeldern, in den Vernichtungslagern und in den ausgebombten Städten.

Stefan Deppisch u. Helmut Hümmer

 

Text u. Bilder: Hans-Dieter Kern

Totengedenken
Wir gedenken heute der Opfer von Krieg und Gewalt:
der Soldaten, die in den beiden Weltkriegen gefallen, ihren
Verwundungen erlegen, in Gefangenschaft gestorben oder seither
vermisst sind,
der Männer, Frauen und Kinder aller Völker, die durch Kriegshandlungen
ihr Leben lassen mussten.
Wir gedenken
derer, die im Widerstand, die um ihrer Überzeugung oder ihres Glaubens
willen Opfer der Gewaltherrschaft wurden, und derer, die verfolgt und
getötet wurden, weil sie einem anderen Volk angehörten, einer anderen
Rasse zugerechnet wurden oder deren Leben wegen einer Krankheit
oder Behinderung als lebensunwert bezeichnet wurde.
Wir gedenken
der Männer, Frauen und Kinder, die in der Folge des Krieges auf der Flucht
oder bei der Vertreibung aus der Heimat und im Zuge der Teilung Deutschlands
und Europas ihr Leben verloren.
Wir gedenken
der Bundeswehrsoldaten und anderer Einsatzkräfte, die in Ausübung ihres Dienstes
ihr Leben ließen.
Wir trauern
um die Opfer der Kriege und Bürgerkriege unserer Tage,
um die Opfer von Terrorismus und politischer Verfolgung,
um die Opfer sinnloser Gewalt, die bei uns Schutz suchten.
Wir trauern
mit den Müttern und mit allen, die Leid tragen, um die Toten.
Doch unser Leben gilt der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen
und Völkern und auf Frieden in der Welt.

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